Aktuell verfügbare Aufnahme im festen Ausschnitt von 12 × 12 km. Die Geschichte erklärt Landschaftsformen, keine automatisch erkannte Veränderung.
Enthält veränderte Copernicus-Sentinel-Daten 2026.Im Bild entdecken
Suche zuerst den großen Park El Retiro östlich des Zentrums und die Grünflächen am Manzanares im Westen. Vergleiche sie mit helleren, offenen Flächen. Bleibe beim Zeitvergleich an denselben Stellen und beachte die Aufnahmetage.
So lässt es sich einordnen
Madrids Sommer sind im langjährigen Mittel trocken. Pflanzenentwicklung, Bodenfeuchte und Bewässerung können deshalb im selben Bild unterschiedliche Farben erzeugen. Die räumliche Verteilung ist ein guter Ausgangspunkt für Fragen nach Stadtgrün und sommerlichem Wasserbedarf.
Was daraus nicht folgt
Braun ist kein Beweis für Dürreschäden und Grün kein Beweis für eine kühle Oberfläche. Diese Echtfarbenbilder von Sentinel-2 messen keine Oberflächentemperatur. Auch der Vegetationsindikator beschreibt nur klassifizierte Stichproben im Ausschnitt, nicht die gesamte Stadt.
Was zusätzliche Daten zeigen könnten
Für eine belastbare Hitzeanalyse wären thermische Satellitenmessungen und Wetterstationen nötig. Langjährige Niederschlags- und Temperaturreihen helfen, einen einzelnen trockenen Sommer von einer Klimaentwicklung zu unterscheiden. Die AEMET-Klimanormalwerte und Copernicus ERA5 sind mögliche Ausgangspunkte; sie sind hier noch nicht als Messreihe eingebunden.
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Quellen und weiterführende Daten
Redaktionelle Einordnung · Stand 29. Oktober 2026. Die Aufnahme und ihre Quellenangaben werden automatisch aktualisiert; der Erklärungstext wird redaktionell gepflegt.